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Räuchern mit Räucherkohle


Anleitung zum Räuchern mit Räucherkohle


Vorsicht: die Räucherkohle kann eine Temperatur von über 300° Celsius erreichen!

1. Nehmen Sie das Räuchergefäß und füllen Sie es mindestens zu 2/3 mit Räuchersand, um das Gefäß vor der glühenden Kohle zu schützen.

2. Mit einer Kohlezange wird die Räucherkohle über einer Kerze oder einer anderen Feuerquelle entzündet. Sie ist mit einem Selbstzünder ausgestattet (ähnlich wie bei einer Wunderkerze) und beginnt leicht zu zischen und zu „spritzen“. Bitte berühren Sie die Kohle nicht mehr mit Ihren Fingern – Verbrennungsgefahr! Legen Sie die angezündete Kohle mit dem „Bauch“ nach unten mittig auf den Sand in das Räuchergefäß.

3. Lassen Sie nun die Räucherkohle durchbrennen. Nach ca. 10 - 15 Minuten bildet sich eine weiße Ascheschicht. Wenn die Kohle vollständig weiß ist, können Sie das Räucherwerk auflegen und mit Ihrer Zeremonie beginnen.

4. Nach der Räucherung ist es sehr wichtig, die Kohle im Räuchergefäß ausglühen zu lassen. Bitte reinigen Sie das Gefäß erst einige Stunden später von den Ascherückständen. Es ist oft nicht ersichtlich, ob die Kohle noch glüht. – Brandgefahr!

zum Video: Räuchern mit Räucherkohle

Tipps:

Der Duft beim Räuchern ist effektiver, wenn man das Räucherwerk nur kurz auf die Kohle legt. Beim vollständigen Verbrennen kann ein verkokelter Geruch entstehen.

Wenn Sie vor allem Kräuter und Blüten verräuchern, empfiehlt es sich, zuerst eine Prise Sand auf die glühende Kohle zu geben und erst dann das Räucherwerk aufzulegen. Der Sand drosselt die Temperatur und der Duft kann sich länger entfalten. Hilfreich ist der Räuchersand auch bei Harzen, die sich auf der Kohle verflüssigen. Die eindringende Flüssigkeit verursacht eine starke Rauchentwicklung und die Glut droht zu ersticken. Wenn Sie jetzt etwas Sand auf die Kohle geben, saugt dieser das Harz auf, der Rauch wird unterbunden und Sie können weiter räuchern.
Nun wünsche ich Ihnen noch viel Spaß und schöne Stunden beim Räuchern.

zum Shop: Räucherkohle Three Kings




Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur.
Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels,
der Duft einer Blume,
der bedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.

Sophie Verena, (1826 - 1892)